Dienstag, 16. August 2011

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Montag, 21. Februar 2011

Polynesiens Naturerbe bewahren

Umweltschutz und nachhaltige Entwicklung spielen in Französisch-Polynesien eine immer wichtigere Rolle. Im Bewusstsein des bedeutenden Naturerbes der Inseln wurden und werden zahlreiche Initiativen zum Schutz der vielfältigen Flora und Fauna ins Leben gerufen – von Meeres-Energie-Anlagen über Schutzzentren für bedrohte Tierarten bis zu Umweltschutz-Projekten der Hotelunternehmen.
Auf Tetiaroa, der Insel des Hollywoodstars Marlon Brando, soll 2011 ein ökologisches Luxushotel eröffnet werden. Es war der ausdrückliche Wunsch des im Juli 2004 verstorbenen Schauspielers, dass ein neues Hotelprojekt das empfindliche Öko-System des Atolls respektieren und schützen solle. Die Touristikgruppe „Pacific Beachbomber“ möchte nun knapp fünfzig Millionen Euro in die Insel investieren, um Brandos Traum zu verwirklichen.
Mehr Infos:
Touristiklounge
The Brando Resort

Donnerstag, 11. März 2010

Keine Aussichten auf ein besseres Klima in den nächsten Jahren

Um die immer größere Nachfrage nach Brennstoffen zu stillen, sind Experten auf die Idee gekommen, agrarische Produkte für die Herstellung von alternativen Treibstoffen zu nutzen. Sehr problematisch ist dabei allerdings die Tatsache, dass Umweltkatastrophen wie Dürren, Wirbelstürme und Überschwemmungen und veränderte Ernährungsgewohnheiten die Nahrungsmittelpreise ohnehin nach oben katapultierten.

Experten zufolge könnte eine festgelegte normierte Beimengung von Agro-Treibstoffen die Nahrungsmittelknappheit in den ärmeren Ländern durchaus noch verschärfen. Die Argumentation, ohnehin brachliegende Flächen für den Anbau von Getreide oder Ölhaltigen Pflanzen zu nutzen, laufe ins Leere, denn dazu würden die Flächen nicht ausreichen. Trotz moderner Technologien und immer besserer Anbaumethoden sind weltweit 37 Staaten von Hungersnöten bedroht. Die von der Industrie viel gepriesene Gentechnologie hat die Welt noch nicht vom Hunger befreit.
Allem Anschein nach wird sie es auch in den kommenden Jahren nicht schaffen. Im Hinblick auf eine Ökologisierung der Erde konnte man bis heute keine nennenswerten Erfolge verzeichnen. Immer noch werden die Meere so stark befischt, dass mit einer ökologischen Katastrophe zu rechnen ist.

Die Klimaveränderung auf der Erde ist in vielen Teilen der Welt bereits deutlich spürbar. Wie von Klimawissenschaftlern prophezeit, ist es bereits zu einer Zunahme der Wetterextreme gekommen. Trockenheit, Dürren, extreme Niederschläge in kurzer Zeit kennzeichnen die Situation.